Aktuelles

„Wir möchten alle erreichen, die sich nichts sehnlicher als den Frieden wünschen“

Wie ausgelassen fröhlich, aber auch wie still und nachdenklich Kinder und Jugendliche sein können, das bewies die Aussendung des Friedenslichts von Betlehem im St.-Viktor-Dom. Rund 1.000 überwiegend junge Menschen, darunter insbesondere Pfadfinder*innen, aber auch Vertreterinnen und Vertreter anderer Verbände, waren am 19. Dezember nach Xanten gekommen, um dort eine Kerze am Friedenslicht zu entzünden und es anschließend in ihre Heimatgemeinden zu bringen.

Von Heilerziehungspfleger*innen vorbereitet: Friedenslichtaussendung im Xantener Dom

Es ist, das weiß Jerina aus den vergangenen Jahren, ein ganz besonderer Moment, wenn im dunklen Xantener Dom die Flamme der kleinen Kerze weitergereicht wird, bis schließlich hunderte brennende Kerzen den Dom erhellen. „Das ist eine Atmosphäre, bei der man Gänsehaut bekommen kann“, sagt die angehende Heilerziehungspflegerin.

Diözesanversammlung setzt sich für mehr Armutssensibilität in der DPSG ein

Die Diözesanversammlung der DPSG im Bistum Münster tagte am vergangenen Wochenende in Haltern am See. Dabei beschloss das höchste Gremium des Verbands eine Konkretisierung der politischen Ausrichtung und beklagte den Rückgang finanzieller Zuwendungen durch das Bistum Münster. Außerdem verabschiedete die Versammlung Diözesansekretärin Irene Escherlor nach 22 Jahren in den Ruhestand.

Friedenslicht auf dem Weg nach Europa

In der Geburtsgrotte Jesu entzündete ein Kind aus Betlehem jetzt das internationale Friedenssymbol, bevor es über Jordanien mit dem Flugzeug nach Europa gelangte. In Österreich - dem Ursprungsland der Aktion wurde es nun von Friedenslicht-Kind Michael Putz aus Steyr übernommen. Die internationale Aussendung findet dann in Linz statt, wo es auch deutsche Pfadfinder*innen entgegen nehmen werden.

Kommt das Licht überhaupt zu uns? – Aktuelle Planungen zum Friedenslicht

„Auf der Suche nach Frieden“, so lautet das diesjährige Motto, welches – genau wie das zugehörige Plakat – vor dem Krieg und der Gewalt in Israel und Palästina entstanden – und dennoch stellen sie die aktuelle Situation vor Ort dar. Wir sind in diesen Zeiten mehr denn je auf der Suche nach Frieden. Das Friedenslicht dient uns als Symbol der Hoffnung und des Friedens. Es erinnert uns daran, dass es selbst in den aussichtslosesten und bedrückendsten Momenten Hoffnung geben und diese Hoffnung uns wie ein Licht bei der Suche nach Frieden helfen kann.

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